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WCM oder ECM?

TYPO3 wird in der Fachwelt oft als Content Management System für mittlere Unternehmen eingestuft. Die TYPO3 Association wie auch einige Internet-Agenturen bezeichnen in der Eigenwerbung TYPO3 gerne als Enterprise Content Management System (ECM). Das klingt nach mehr.

 

Das Online-Lexikon Wikipedia meint dazu: "Enterprise Content Management ist auf den ersten Blick nur eine Transformation [...] von Marketingaussagen - frei nach der Devise, 'aus dem Archiv-Server wird ein Document-Server wird ein Content-Server wird ein Portal-Server wird ein xyz-Server etc.'".

 

ECM-Software erhebt also den Anspruch, mehr zu sein, als ein reines Web Content Management System (WCM), das "nur" Web-Content verwalten kann. Z.B.: Groupware-Funktionen, Dokumenten-Workflow über unterschiedliche System-Plattformen hinweg bis hin zur elektronische Archivierung in großem Maßstab.

 

Die Wahrheit liegt bei TYPO3 irgendwo in der Mitte. Es gibt eine Reihe großer TYPO3-Projekte, die über das durchschnittliche Anforderungsprofil eines mittleren Unternehmens hinausgehen. Im Gegenzug fehlt TYPO3 "out of the box" sicherlich der Ansatz, eine eierlegende Wollmilchsau sein zu wollen. Nichtsdestotrotz kann TYPO3 mit Software für Kundenmanagement (CRM) oder Warenwirtschaftssystemen ebenso reibungslos kommunizieren wie mit SAP.

 

 

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